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Entfernen Sie Düfte und Parfüms aus Ihrer Kleidung


Wir können uns alle noch daran erinnern, wie es in Großmutters Haus gerochen hat. Wie ihre Parfümwolke uns zusammen mit ihren Armen in eine dicke, feste Umarmung schloss. Duftstoffe speichern nostalgische Erinnerungen in unserem Kopf ab, und es gibt Fälle, in denen ein bestimmter Duft tatsächlich eine Erinnerung oder ein besonderes Gefühl in uns hervorruft.

Von den starken Zutaten, die in Großmutters Parfüm enthalten waren, werden viele nach wie vor in chemischen Duftstoffen und Lufterfrischern sowie in dem Parfüm eingesetzt, das Sie heute verwenden.

Die große Rolle, die die Verwendung von Düften sowohl im kommerziellen als auch im privaten Bereich spielt, hat zur Entstehung einer beinahe 3,5 Milliarden Euro schweren Duftindustrie geführt, deren Erfolg allerdings auch mit Gesundheitsrisiken und Problemen bei der Verwendung von Düften und synthetischen Chemikalien für die Geruchsbekämpfung in Verbindung steht. Wenn empfindliche Menschen diesen synthetischen Chemikalien ausgesetzt werden, kann ihre Gesundheit Schaden nehmen.


Woraus besteht Parfüm?

Haben Sie sich einmal die Liste der Inhaltsstoffe auf Ihrem Parfüm durchgelesen? Nein? Das liegt möglicherweise daran, dass es nicht vorgeschrieben ist, alle bei der Herstellung von Parfüm verwendeten Chemikalien aufzulisten. Darum kann es schwierig zu durchschauen sein, welchen Substanzen Sie sich eigentlich genau aussetzen, wenn Sie Parfüm verwenden.

Seit Jahrtausenden verwenden Menschen natürliche und künstliche Düfte zu kosmetischen Zwecken, zur Reinigung und zur persönlichen Hygiene. Aber die wenigsten lesen die Produktdeklaration auf ihren Produkten und wissen daher nicht, welcher Chemie sie sich aussetzen, und noch weniger von ihnen wissen, welche Auswirkungen die verschiedenen Chemikalien auf den Körper haben können.

Parfümstoffe sind jene duftenden Einzelstoffe, aus denen ein Parfüm bestehen kann. Es gibt ca. 3000 verschiedene Stoffe, aus denen Produzenten wählen können.

26 Parfümstoffe stehen besonders im Fokus. Für diese gilt, dass angegeben werden muss, wenn sie für ein Produkt verwendet werden. Die chemischen Bezeichnungen der Parfümstoffe müssen also in der Liste der Inhaltsstoffe aufgeführt werden, wenn der Produzent sie verwendet. Diese 26 Parfümstoffe sind deklarationspflichtig, weil viele Menschen gegen sie allergisch sind. Dies liegt entweder daran, dass die Parfümstoffe sehr allergiefördernd sind, oder dass sie häufig und für viele Produkte eingesetzt werden.

Unten sehen Sie eine Liste der deklarationspflichtigen Parfümstoffe. Falls ein Produkt eine Parfümmischung enthält, die aus einem oder mehreren dieser Stoffe besteht, muss das Produkt sowohl mit dem oder den Stoffen, als auch mit der Bezeichnung "Parfüm", "Fragrance" oder "Aroma" deklariert werden.

• Alpha-Isomethyl Ionone
• Amyl Cinnamal
• Amylcinnamyl Alcohol
• Anise Alcohol
• Benzyl Alcohol
• Benzyl benzoate
• Benzyl Cinnamate
• Benzyl salicylate
• Butylphenyl methylpropional
• Cinnamal
• Cinnamyl Alcohol
• Citral
• Citronellol
• Coumarin
• d-Limonene
• Eugenol
• Evernia Furfuraceae (Baummoos-Extrakt)
• Evernia prunastri (Eichenmoos-Extrakt)
• Farnesol
• Geraniol
• Hydroxycitronellal
• Isoeugenol
• Hexyl cinnamal
• Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde
• Linalool
• Methyl 2-octynoate

Neben den 26 deklarationspflichtigen Parfümstoffen können auch andere Parfümstoffe Allergien hervorrufen. Diese müssen aber in den Pflegeprodukten nur als "Parfüm", "Fragrance" oder "Aroma" bezeichnet werden.

"Leider gibt es die Tendenz, dass häufig die gleichen Parfümstoffe gewählt werden, und das sind oft die Stoffe, die am stärksten allergiefördernd sind. Wenn man also einige Produkte verwendet, die Parfüm enthalten, besteht ein hohes Risiko, sich allergiefördernden Stoffen auszusetzen", sagt Jeanne Duus Johansen, Leiterin des Wissenszentrums für Allergie am Gentofte Hospital in Dänemark.

Tatsächlich enthalten beinahe alle in Parfüms vorkommenden Inhaltsstoffe Chemikalien, die als allergiefördernd oder hormonstörend angesehen werden. Es lässt sich keine Aussage darüber treffen, wer eine Parfümallergie entwickeln wird, da genetische Faktoren nur eine geringe Rolle spielen, während der Rest von Umweltfaktoren abhängt. Grundsätzlich ist man diesen Stoffen natürlich umso weniger ausgesetzt, je weniger man täglichen Kontakt mit Parfüm hat. Hat man jedoch erst einmal eine Parfümallergie entwickelt, so ist diese eine lästiger lebenslanger Begleiter, da man bei jedem Kontakt mit den Stoffen, auf die man allergisch ist, eine entsprechende Reaktion erleiden wird.


Allgemeine Symptome bei Duftstoffüberempfindlichkeit

Haben Sie einmal einen Lufterfrischer versprüht oder sind Sie einmal in der Nähe von jemandem gewesen, der stark parfümiert war, und haben daraufhin sofort hämmernde Kopfschmerzen bekommen? Oder leiden Sie vielleicht an chronischer Migräne ohne erkennbare Ursache? Eine wachsende Anzahl von Menschen weist Anzeichen einer Duftstoffallergie auf, wobei sowohl kurz- als auch langfristige Kopfschmerzen zu den beunruhigendsten Symptomen zählen.

Ein beliebter Duftstoff namens Oakmoss (aus dem Moos Evernia Prunastri gewonnen) wird häufig als Zusatzstoff in Parfüms und Reinigungsmitteln verwendet und verleiht dem Parfüm einen erdigen Duft. Viele zahlen für diesen Duft einen hohen Preis, da es eben dieses Oakmoss ist, das bei Menschen mit Duftstoffallergie die meisten Fälle von Kopfschmerzen verursacht. Oakmoss ist nicht die einzige Zutat von Duftstoffen, die häufig Kopfschmerzen auslöst. Phthalate und andere ölbasierte Chemikalien sind ebenfalls schuldig.

In der EU wurden einige Richtlinien ausgearbeitet, um die Verwendung einiger dieser Chemikalien zu regulieren. Der Großteil der zur Duftherstellung eingesetzten Chemikalien ist jedoch im Großen und Ganzen unreguliert. Falls Sie unmittelbar nach der Verwendung bestimmter Duftstoffe Kopfschmerzen bekommen oder an langfristigen Kopfschmerzen leiden, die Sie nicht erklären können, so ist es wahrscheinlich, dass Duftstoffe und die Chemikalien, die bei ihrer Herstellung verwendet werden, dafür verantwortlich sind.

Millionen von Europäern leiden heute an einer Duftstoffallergie oder reagieren sehr sensibel auf Parfüm und Düfte aus Waschmitteln und Weichspülern. Duftstoffe sind schwer zu entfernen, wenn sie einmal in Kontakt mit Kleidung oder Textilien geraten sind.

Entfernung von Duftstoffen ohne Einsatz von starken Chemikalien


Will man starke Chemikalien entfernen, so lautet die Lösung nicht, die Kleidung mit noch mehr Chemie zu übergießen. Weichspüler mit Duft zählen zu den hartnäckigsten Stoffen, da der Weichspüler einen Überzug über jeder einzelnen Stofffaser bildet und die Chemikalien/Duftstoffe beim Trocknen im Wäschetrockner geradezu in die Kleidung „eingebrannt“ werden können.

Nicht nur sollten Sie Chemikalien/Duftstoffe aus Ihrer Kleidung und Bettwäsche entfernen, Sie setzen auch Ihren Wäschetrockner diesen Stoffen aus, was bedeutet, dass jegliche Textilien, die in einer verunreinigten Maschine getrocknet werden, Reste von Chemikalien/Duftstoffen aufnehmen können.

Für Menschen, die an Vielfacher Chemikalienunverträglichkeit (MCS) und Duftstoffallergien leiden, kann es äußerst schwierig sein, Kleidung und Textilien zu kaufen, die frei von Chemie und Duftstoffen sind. Beinahe alle Kleidung, Teppiche und andere Textilien werden chemisch behandelt, bevor sie in den Geschäften in die Regale kommen. Die meisten dieser Chemikalien sind auf den Etiketten nicht angegeben. Um Chemikalien so gut wie irgend möglich aus vorbehandelten Textilien zu entfernen, benötigen Sie etwas Revolutionäres.

Die Entfernung von Chemikalien und Düften war früher einmal eine schwierige Aufgabe, doch mit dem OdorKlenz Laundry Additiv können Sie jetzt auf schonende und sichere Weise Chemikalien und Duftstoffe aus Kleidung und Bettwäsche entfernen – ohne dafür noch mehr gesundheitsschädliche Chemikalien einzusetzen.

OdorKlenz hat ein innovatives und revolutionäres Produkt entwickelt, das mittels der patentierten OdorKlenz Erdmineraltechnologie hergestellt wird – eine giftfreie, sichere und effektive Methode zur Entfernung von Chemikalien und Duftstoffen aus Textilien.

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